VmP Vertrieb medizinischer Produkte GmbH
VmP Vertrieb medizinischer Produkte GmbH ist femak Fördermitglied.
Leider steht uns vom Unternehmen kein Beitrag zur Veröffentlichung zur Verfügung.
VmP Vertrieb medizinischer Produkte GmbH ist femak Fördermitglied.
Leider steht uns vom Unternehmen kein Beitrag zur Veröffentlichung zur Verfügung.
femak Forum stellt Plattform zur Beschaffungsunterstützung von „Corona-Produkten“ online!
Das ins Leben gerufene „femak-Forum“ erfährt Zuwachs durch eine elektronische Beschaffungsplattform für Corona-bedingten Bedarf an Medizinprodukten.
Die Plattform dient der strukturierten Unterstützung von Medizinischen Einrichtungen bei der Beschaffung und ggfs. dem Tausch von entsprechenden Produkten (z. B. Mund-/Nasenschutz, FFP-Masken, Schutzkittel, etc.). Medizinische Einrichtungen und Lieferanten/Hersteller können Produkte, nach entsprechender Prüfung zum Kauf anbieten.
Gerade die Prüfung von Anbietern und die Echtheit von Zertifikaten hat es den Einrichtungen in den letzten Wochen zeitlich und inhaltlich sehr schwer gemacht. Rechtlich unverbindlich übernimmt ein Team von Experten, welches das Femak-Forum unterstützt, diese Vorprüfung. Nur unbedenkliche Anbieter und Produkte werden online gestellt.
Das femak-Forum dient dem Austausch und der Bündelung von Informationen rund um das Thema „Beschaffung in Zeiten von Corona“.
Rund 15 Kooperationspartner unterstützen unentgeltlich im Rahmen der unterschiedlichsten Fragestellungen.
Unterstützungsteam:
– Angiokard Medizintechnik GmbH, Ulrike Marczak (Einwegprodukte, Zulassung, Wiederaufbereitung)
– BigRep GmbH, Sandro Bayer (3D Druck)
– Body Products GmbH, Lutz Schneider (Hersteller, Lieferant Einweg)
– dom apotheke, Tobias Goeke (Arzneimittel, Desinfektionsmaterial)
– Hygienetechnik Nagel GmbH, Emanuel Nagel (Hygiene, Aufbereitung, Reinigung)
– IGEFA GmbH, Malte Christiansen (Großhandel)
– KEMAS GmbH, Volker Rattmann (Wäsche, Automatisation – Übergabesysteme, Facility-Management)
– MEDIIO GmbH, Martin Merkel, Grischa Kraus (technische Unterstützung, Plattform, Forum, Logistik, Wäsche, ZSVA)
– Project on time, Adam Pawelek (Vergaberecht)
– Sitex, Simeonsbetriebe GmbH, Stefan Richtzenhain (Reinigung, Mehrwegbedarf)
– SMS medipool AG, Philipp Blank (Fachhandel, Investitionen, Gebrauchsgüter, Beatmung/Monitoring, Einwegprodukte)
– SteriPartner GmbH, Torsten Kemnitz, Jörg Wächtler (Sterilisation, Einweg-/Mehrwegprodukte)
– VANGUARD AG, Dr. Hagen Thielecke (qualitätsgesicherte Aufbereitungsverfahren für Einmal-Medizinprodukte)
Stefan Krojer stellte seine Zukunftsstudie „Krankenhaus-Einkauf 2025“ vor. Diese zeigt, dass Lieferanten und Einkaufsgemeinschaften zu strategischen Digitalisierungspartnern werden. Einkaufsgemeinschaften und Lieferanten werden künftig in die Verantwortung genommen, um Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitsziele beim Klinikkunden zu erreichen. Wertschöpfungspartnerschaften zwischen Kliniken und Anbietern bewerten Produkte und Prozesse gemeinsam, setzen sich messbare Ziele und entwickeln zunehmend digitale Lösungen. 85 Klinikeinkäufer nahmen an der nicht repräsentativen Online-Umfrage teil. Zudem wurden Experten-Interviews durchgeführt und aktuelle Fachliteratur einbezogen.
♦ 47% der Befragten geben an, sich gut oder sehr gut mit Digitalisierung auszukennen.
♦ 53% geben an, eine Digitalisierungsstrategie zu haben. Im Vergleich dazu haben 89% der Klinikgeschäftsführer eine digitale Strategie
♦ Der Krankenhauseinkäufer der Zukunft besitzt drei Kern-Fähigkeiten:
♦ Prozessdenker 88%, Problemlöser/Veränderungskompetenz 77%, Datenanalyst 73%.
♦ Das „Internet der Dinge“ hält Einzug: 72% stimmen zu, dass RFID-Tags Medizintechnik lokalisieren und den Lagerbestand optimieren.
♦ Lieferanten werden zu strategischen Partnern (Betreibermodelle, Innovationscoaching, Softwarelösungen, gemeinsame Startups, Invest/Profit-Sharing).
♦ Standardisierung der eigenen Daten und Prozesse ist Voraussetzung für die neue Rolle des Einkäufers als Berater, Innovationscout und Digitalisierungsbuyer.
♦ 70% gaben an, dass der Einkauf kleinerer Kliniken von Einkaufsgemeinschaften komplett übernommen wird.
♦ Die Konsolidierung der Einkaufsgemeinschaften geht weiter. Im Jahr 2025 dominieren zwei Einkaufsgemeinschaften den Markt. SANA und Prospitalia erhalten zusammen doppelt so viel Zustimmung wie alle anderen Anbieter zusammen.
♦ 77% gaben an, dass Lieferanten zukünftig in die Verantwortung genommen werden, Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitsziele zu erreichen. Wertschöpfungspartnerschaften werden Produkte und Prozesse gemeinsam bewerten.
♦ 47% sind der Meinung, dass der operative Einkäufer aussterben wird.
♦ Künstliche Intelligenz interpretiert Daten und erstellt automatisch Vorschläge für Warengruppenportfolios, Vertragsmuster und Konditionsmodelle.
♦ In sozialen Netzwerken beschaffen Einkäufer fast alle Informationen zu Lieferanten, Produkten und Ansprechpartnern in realtime. Das Teilen von Wissen über soziale Plattformen wird Standard werden.
Einkaufsgemeinschaften werden zum digitalen Systemanbieter
Einkaufsgemeinschaften können größtenteils den kompletten Einkauf kleinerer Kliniken übernehmen, meinen 70 % der Befragten. Die Einkaufsgemeinschaften können verstärkt als Komplettanbieter auftreten. Sie bieten strategischen Einkauf, operativen Einkauf sowie Logistik und treten als IT-Lösungsanbieter auf. Zum Trend der Digitalisierung könnten IoT und RFID Technologien beitragen, die die Lokalisierung von Geräten und die Steuerung von Medizintechnik übernehmen, den Bestand und den Auslastungsgrad pro Gerät optimieren helfen und für mehr Medikamentensicherheit sorgen könnten. Die Umfrageteilnehmer erwarten zudem, dass die Disposition der OP- und Stationslager automatisiert durch RFID-Chips an der Produktverpackung erfolgt. Fast drei Viertel rechnen auch damit, dass bis 2025 eine automatisierte Stammdatenpflege mittels UDI (Unique Device Identification) etabliert ist.
Anforderung an Lieferanten
Lieferanten werden zukünftig zum Wertschöpfungspartner. Sie verbessern im Krankenhaus gemeinsam mit dem Einkauf die Medizin, die Wirtschaftlichkeit und fördern Innovationen. Einkäufer identifizieren, segmentieren und entwickeln Industriepartner, um passgenaue Lösungen für ihr Haus zu erarbeiten. So wandeln sich einige Lieferanten vom reinen „Produktanbieter“ zum „strategischen Geschäftspartner“. Sie betreiben mit dem Krankenhaus ganze Leistungseinheiten oder entwickeln in enger Kooperation neue Produkte und digitale Lösungen. Dies könnte so weit gehen, dass Kliniken mit Lieferanten sogar gemeinsame Startups gründen oder sich Investition und Profit teilen. Kliniken bieten als Innovationscoach für die Lieferanten einen Mehrwert in der Produktentwicklung. Strategische Partner erhalten so tiefe Einblicke in die Klinikprozesse. Krojer beschreibt dies so: „Krankenhaus und Lieferanten beurteilen Produkte und Prozesse gemeinsam, teilen ihr Wissen, lernen ständig voneinander.“ Auf Basis des neu gewonnenen Wissens, werden sich neue intelligente IT-Lösungen etablieren. Anwender, Einkäufer, Lieferanten und Beschaffungsdienstleiter sind eng miteinander vernetzt. „Der Dreiklang aus Einkauf, Logistik und Technologie wird den Markt verändern“, so Krojer. Etwa 58 % erwarten, dass 2025 Lieferanten und externe Partner in Echtzeit die Material- und Leistungsdaten der Kliniken erhalten. Dies könnte auch für Fachhändler als Systempartner interessant sein. Mehr als drei Viertel stimmen der These zu, dass die Lieferanten in die Verantwortung zur Erreichung der Qualitätsziele einbezogen werden.
Einkäufer müssen sich weiterbilden
47% der Befragten geben an, sich gut oder sehr gut mit Digitalisierung auszukennen. 53% geben an, eine Digitalisierungsstrategie zu haben. Im Vergleich dazu haben 89% der Klinikgeschäftsführer eine digitale Strategie, laut Krankenhaus-Studie 2017 von Roland Berger. Der Krankenhauseinkäufer muss also diese Lücke schließen. Dazu muss er insbesondere über drei Kern-Fähigkeiten verfügen:
♦ Prozessdenker 88%,
♦ Problemlöser / Veränderungskompetenz 77%,
♦ Datenanalyst 73%.
Der Einkäufer der Zukunft wird über immer mehr Daten verfügen, die er richtig analysieren muss. Aber aus welchen Daten kann ich eine Verbesserung ableiten? Und wie ich diese Daten aufbereiten und vernetzen? Kann ich damit meine Prozesse verbessern und Probleme lösen? Als interner Schnittstellenmanager wird sich der Einkäufer aufgrund von Big Data immer weiter vorne im Wertschöpfungsprozess einer Klinik einschalten. “Er wird das sogenannte „Upstreaming“ beherrschen müssen”, so Krojer. Um sich weiterzubilden, nutzt der Einkäufer der Zukunft verstärkt neue Technologien wie zum Beispiel die virtuelle Realität und eLearning Plattformen ein.
Künstliche Intelligenz und Blockchain optimiert Einkauf
Künstliche Intelligenz interpretiert Daten und erstellt automatisch Vorschläge für Warengruppen, Vertragsmuster und Konditionsmodelle. Per Sprachsteuerung und per Chatbot interagiert die künstliche Intelligenz mit dem Anwender und dem Einkäufer. Unternehmenssuchmaschinen (Enterprise Search) durchsuchen alle im Unternehmen vorhandenen Dokumente und Informationen zum Beispiel zu einem bestimmten Lieferanten und kombinieren die Ergebnisse mit Informationen aus externen Datenquellen. So entsteht aus strukturierten und unstrukturierten Daten neues Wissen, das den Einkäufer zum aktiven Steuermann macht. Durch den Austausch in sozialen Netzwerken beschaffen sich Einkäufer wichtige Informationen zu Lieferanten, Produkten und Ansprechpartnern in Echtzeit. Das Teilen von Wissen über soziale Plattformen wird Standard werden.
Die Studie kann unter www.zukunft-krankenhaus-einkauf.de/studie angefordert werden.
femak
biolitec biomedical technology GmbH ist femak Fördermitglied.
Leider steht uns vom Unternehmen kein Beitrag zur Veröffentlichung zur Verfügung.
Die CMS Berlin bietet eine effiziente Kombination aus Fachmesse und Kongress, B2B-Meetings und Networking-Events. Dabei vernetzt die CMS Berlin alle, die rund um Reinigung und Hygiene tätig sind und bietet mit ihren Formaten branchenübergreifenden Wissenstransfer und persönlichen Austausch für das tägliche Geschäft. Als internationale Kompetenzplattform spricht die CMS Berlin alle Zielgruppen der Reinigungsbranche fachspezifisch an. Durch unsere Fokussierung auf den Bereich „Healthcare“ sind wir uns sicher wichtige Impulse für die Reinigung und Hygiene im Gesundheitswesen zu geben.
CMS Berlin
Ruth Senitz
Projektdirektorin CMS Berlin + CMS Plus
Tel.: +49-(30)-3038-2109
Mail: cms@messe-berlin.de
Messedamm 22
14055 Berlinwww.CMS Berlin – Startseite (cms-berlin.de)
J.T. Ronnefeldt KG steht unserem Fachverband femak e.V. seit Jahren bei der Gestaltung unserer Bundesfachtagung als zuverlässiger Partner an unserer Seite.
Leider steht uns vom Unternehmen kein Beitrag zur Veröffentlichung zur Verfügung.
GHX ist der führende Anbieter von cloudbasierten Supply-Chain-Lösungen, die dazu beitragen, die Lieferketten im Gesundheitswesen zu automatisieren. Durch die Automatisierung wichtiger Geschäftsprozesse, der Nutzung von Daten und daraus abgeleiteten Analysen und Dienstleistungen treiben wir den Wandel im Gesundheitsökosystem voran und helfen den Akteuren, ihre Kosteneinsparungen zu maximieren und die Patientenversorgung zu verbessern.
Über unsere elektronische Exchange-Plattform verbinden wir mehr als 1.500 Gesundheitsorganisationen und mehr als 350 Lieferanten in Europa sowie mehr als 4.100 Gesundheitsorganisationen und 600 Lieferanten in Nordamerika. Wir sind somit das weltweit größte Netzwerk von Akteuren, die sich auf eine speziell für das Gesundheitswesen entwickelte Technologie und umfassende Daten verlassen, um ihre Geschäftsprozesse zu automatisieren und fundiertere, zeitnahe und faktenbasierte Entscheidungen zu treffen.
Es ist unsere Leidenschaft und Vision, eine effizientere Versorgungskette im Gesundheitswesen zu erreichen. Wir helfen den Akteuren, ihre Kosten nicht nur zu verlagern, sondern wirklich zu senken, und ebnen so den Weg für eine bessere Patientenversorgung. Gemeinsam haben wir im Gesundheitswesen Einsparungen in Milliardenhöhe erzielt.
Kontakt:
GHX Europe GmbH
Parsevalstraße 9a
40468 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 301 88 10
E-Mail: ghxservice@ghxeurope.com
Frischdienst Union GmbH ist femak Fördermitglied.
Leider steht uns vom Unternehmen kein Beitrag zur Veröffentlichung zur Verfügung.
Stiegelmeyer GmbH & Co. KG ist femak Fördermitglied.
Leider steht uns vom Unternehmen kein Beitrag zur Veröffentlichung zur Verfügung.