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Autor: Jürgen Geißler

Review – 42. Bundesfachtagung 2026 in Münster

So lautet das diesjährige Motto zur 42. Bundesfachtagung unseres Fachverbandes für Einkäufer, Materialwirtschaftler und Logistiker im Krankenhaus am 30. und 31. März 2026 in Münster.
● Digital – Die Klinik von morgen ist vernetzt
● Resilient – Krisensicher und anpassungsfähig
● Wirtschaftlich – Nachhaltige Finanzierung und effiziente Prozesse
Nur durch das Zusammenspiel von Digitalisierung, Resilienz und Wirtschaftlichkeit kann der Schritt auf das „Next Level“ gelingen – zum Wohle von Patienten, Personal und dem gesamten Gesundheitssystem.


Sehr geehrte femak Mitglieder,
liebe Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter unserer Industrieaussteller,

wir heißen Sie alle herzlich willkommen zu unserer diesjährigen Tagung. Es freut uns sehr, dass Sie so zahlreich erschienen sind und diese Veranstaltung mit Ihrem Interesse und Ihrer Expertise bereichern. Ein besonderer Dank gilt unseren Industriepartnern und Ausstellern, die mit ihren innovativen Produkten und Lösungen einen wichtigen Beitrag zum fachlichen Austausch leisten. Nutzen Sie die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Impulse zu gewinnen und bestehende Kontakte zu vertiefen. Wir wünschen Ihnen zwei spannende, erkenntnisreiche und inspirierende Tage mit interessanten Vorträgen, anregenden Diskussionen und vielen wertvollen Begegnungen.

Eröffnung durch den Bundesvorstand femak e.V. (v.l.n.r.)
Adrian Reeck (Schatzmeister), Jörg Eloo und Norbert Ruch (Bundesvorsitzende)


Resilienz ist die neue Nachhaltigkeit ● Hochspezialisierte und individualisierte Arzneimittel vs. Lieferengpässe in der Basisversorgung ● Hohe Bettendichte und viel Personal vs. keine stabilen Strukturen für Krisenlagen ● Zugangsqualität als zentrales politisches Argument vs. Bedarfsgerechte Patientensteuerung bei Engpässen

Keynote: Next Level Krankenhausversorgung – Kooperation ist der neue Wettbewerb
Nils Dehne, Geschäftsführer, Allianz kommunaler Großkrankenhäuser e.V.


Standards fördern zentrale Datenverwaltung: ● Hersteller passen interne Datenverwaltung an (Digitalisierung!) ● Mehr Standards = Mehr Granularität: ● Hersteller bereiten Daten für unterschiedliche Datenbanken (Empfänger) auf ● Effizienzsteigerung durch Prozessautomatisierung: ● Automatisierung interner Prozesse zur Datenverwaltung und -übermittlung, wodurch Fehlerquellen minimiert werden

Digitalisierung im Einkauf – Was bringen EU-Standards für die Digitalisierung?
Vanessa Brenne, tracekey solutions GmbH, Bochum, Vice President Sales


Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege…
● KI-gestützte Dokumentation als Standard bis 2028
… Benötigt strukturierte, digital verfügbare Produktdaten
● Qualitätsentwicklung in Medizinregistern
… Setzt valide, vollständige Implantatdokumentationen voraus
● Ausweitung des Betriebes für weitere Implantat- Meldungen im IRD
… Erfordert standardisierte UDI-Erfassungen
● Entwicklung einheitlicher Leistungsprofile als Basis für KI
… Benötigt interoperable Systeme

Digitale Materialdokumentation im Krankenhaus
Nicol-Jasmin Oboda, KRH Klinikum Region Hannover, Digital Supply Chain Management


Resilienz durch KI im Klinikeinkauf ● Früherkennung von Risiken ● Optimiertes Bestandsmanagement ● Diversifizierung der Lieferanten ● Echtzeit-Risikobewertung ● Traditionelle Software: Regelbasiert, deterministisch, explizit programmiert ● Künstliche Intelligenz: Mustererkennung, selbstlernend, datengetrieben, adaptiv.

Einsatzmöglichkeiten von KI im Klinikeinkauf
Adam Pawelek, Geschäftsführer POT Project on time GmbH & Co. KG


Health Pitch
Ein Konzept, das Ihnen innovative Ideen, Produkte oder Dienstleistungen im Gesundheitswesen präsentiert. Diese Art von Pitch-Events zielt darauf ab, Gründer, Start-ups, Unternehmen oder Forschungsprojekte zusammenzubringen, um ihre Lösungen für bestehende Probleme im Gesundheitsbereich vorzustellen.
Innovationen, vorgestellt von Industriepartnern im Gesundheitswesen:
EAU~K GmbH (EAU~K)
aequitixx GmbH (aequitixx: Digitales Rechnungsmanagement im Gesundheitswesen)
neoalto GmbH (neoalto | Ihr Partner für Automatisierung)
SMS Medipool GmbH (SMS medipool – Unsere Kompetenz: Beraten, Beschaffen, Versorgen)


Die Krankenhauslandschaft verändert sich…
● Ambulantisierung nimmt Fahrt auf ● Stationäre Fälle werden sich verändern ● Überkapazitäten und redundante Leistungsangebote ● Ungenügende Finanzierung ● Bürokratisches Monster ● Fachkräftemangel ● Generationswandel ● Digitalisierung und Telemedizin ● Kooperationen und Vernetzung
… erfordern Veränderungsbereitschaft und hohe Entscheidungsgeschwindigkeit

Leistungsgruppen
Prof. Dirk Lauscher, DVKC e.V.


Folgen der Strukturveränderungen: Medizin von morgen trifft auf Gebäude von gestern ● Die Krankenhäuser sind 30 – 50 Jahre alt ● Geprägt von der stationären Versorgung ● Strukturen bremsen Prozesse ● Wirtschaftlichkeit leidet ● Die Frage ist nicht, ob sich unsere Gebäude verändern müssen ● Die Frage ist: Sind wir schnell genug? ● Die Reform wartet nicht auf die Bauplanung

Krankenhausreform aus baulicher Sichtweise
Dipl.-Ing. Manfred Wolf, emtec e.V.


Ein Blick in die Zukunft: Daten: Ziel ist zunehmende Datenmenge und –qualität ● Standardisierung nach wie vor von hoher Bedeutung ● Praxis: Inputaufwand entscheidend ● Forschung: nach wie vor hoher Aufwand im Bereich der Datenaufbereitung ● Causal ML (Machine learning) zur verlässlichen Schätzung des „Was-wäre-wenn“-Effekts und individuelle Krankenhauslogistik

Benchmark-Studie Krankenhauslogistik 2025
Prof. Dr.-Ing. Hubert Otten, Hochschule Niederrhein


Warum Klimaextreme auf die Agenda von Einkauf & Logistik gehören! ● Klimarisiken sind Versorgungsrisiken: Gebäude, Energie, IT, Lieferketten, Personal & Patientensicherheit ● Hitze und Starkregen sind „Stress-Tests“: Sie machen Schwachstellen sichtbar – und eröffnen Hebel für Resilienz ● Einkauf/Logistik haben Handlungshebel: Spezifikationen, Lieferantenanforderungen, Lager- & Notfallkonzepte, Investitionsentscheidungen ● Finanzierung wird zum Treiber: Banken & Finanzierer prüfen Klimarisiken zunehmend bei Kreditvergabe, Ratings und Versicherbarkeit

Hitze. Starkregen. Klimafolgenanpassung: Von Vulnerabilität zu Resilienz
Dr. Katrin Foshag, Senior Consultant Momentum Novum, Momentum Novum GmbH


Eine kompakte Zusammenfassung von Anbietern in Deutschland, die sich mit praxisnahen Ansätzen in Krankenhäusern und Praxen bewährt haben

Best Practice-Beispiele: Diskutieren Sie mit uns: aus der Praxis – für die Praxis!
● neoalto GmbH & ISAR Klinik München
● wemolo GmbH
● KEBA GmbH (ehem. KEMAS)
● Amazon Business & Havelland Kliniken


Phasenweises Vorgehen bei KI-Implementierung ● 1 Festlegung von standardisierten Prozessen ● 2. Einbindung von KI-Lösungen an jeweilige Aufgaben ● Es bedarf zwingend je einen Standards für jede einzelne Vergabeart (z.B. Offenes Verfahren, freihändige Vergabe etc.) ● Ausblick in die Zukunft: KI-Agenten: ● Agentische KI-Systeme werden die Arbeitswelt revolutionieren ● Sie agieren proaktiv, planen autonom, nutzen Tools und Schnittstellen, treffen Entscheidungen und passen ihre Strategien dynamisch an ● In Ausschreibungs- und Vergabeprozessen werden KI-Agenten selbstständig Marktdaten analysieren, Angebote einholen und objektiv bewerten, die Einhaltung komplexer Compliance-Vorgaben sicherstellen und Verhandlungen simulieren oder übernehmen.

Ausschreibung und Vergabe mit KI
Adam Pawelek, Geschäftsführer POT Project on time GmbH & Co. KG


Wesentliche Ziele von Einkaufsgemeinschaften: Zentrale Beschaffung von Medizingeräten, Verbrauchsmaterialien, IT-Lösungen ● Bündelung von Nachfrage zur Preis- und Konditionsoptimierung ● Standardisierung von Verträgen, Lieferantenmanagement, Qualitätssicherung ● Sicherstellung von Versorgungssicherheit, Compliance und Datenschutz

Talk mit den Einkaufsgemeinschaften
Moderation: Rüdiger Müller – Unternehmensberatung im Gesundheitswesen


Verabschiedung der Teilnehmer durch den neu gewählten femak Bundesvorstand
Adrian Reeck (Schatzmeister) Fatih Isler und Andreas Wolf (Bundesvorsitzende)

Wir laden Sie herzlich ein, sich bereits jetzt den Termin für die Bundesfachtagung am
15. und 16. März 2027 in Münster vorzumerken.
Wir freuen uns darauf, Sie dort wiederzusehen!
Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute, viel Erfolg und eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.
Auf Wiedersehen und bis 2027!


Im Namen des femak e.V. Bundesvorstandes möchten wir uns herzlich bei der Industrie für die Unterstützung und den wertvollen Beitrag mit der begleitenden Ausstellung bedanken. Ihre innovative Präsenz und die Möglichkeit, mit führenden Akteuren der Branche in Kontakt zu treten, haben einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg der Veranstaltung geleistet. Es war eine großartige Gelegenheit, die neuesten Entwicklungen und Lösungen im Gesundheitswesen zu erleben und zu diskutieren. Wir freuen uns auf eine weiterhin enge Zusammenarbeit und die gemeinsame Weiterentwicklung der Gesundheitswirtschaft.


referiert in seinem Vortrag „NO LIMITS – Wie schaffe ich mein Ziel“ eindrucksvoll seinen Lebensweg als Unternehmer und Ausdauersportler, den er mit Ausdauer, Zielen, Willen und Leidenschaft konsequent verfolgt.


Bilder femak 2026,
Mirjam Bauer (Journalistin)

7. FKT Fachmesse 30.9. und 1.10.2026

Innovation managen – weil Gesundheit die beste Technik braucht

Unter diesem Motto präsentiert die 7. Fachmesse Krankenhaus Technologie mit Fachtagung Technik im Gesundheitswesen am 30.9. und 1.10.2026 Produkte, Dienstleistungen und Methoden für ein leistungsstarkes Gesundheitswesen.

Echte Neuheiten, nützliche Erfindungen und damit spürbaren Fortschritt schnellstmöglich und nutzbringend in den Klinikalltag zu bringen, ist Ihre Mission? Zur Nachahmung empfohlene Lösungen, innovative Vorgehensweisen, Technologien und Tools – kurz den State of the Art zeigt alle zwei Jahre das zentrale Branchentreffen der Gesundheitstechnik im Wissenschaftspark Gelsenkirchen.

EAU~K – smarte Trinkwassersysteme für sensible Bereiche

EAU~K – smarte Trinkwassersysteme für sensible Bereiche

EAU~K steht für Premium-Trinkwasser direkt aus der Leitung – zuverlässig, hygienisch und kompromisslos hochwertig. Unsere Wasserspender werden speziell für den professionellen Einsatz entwickelt und verbinden modernes Design mit technischer Präzision.

Warum EAU~K? Weil Qualität spürbar ist.
Jahrzehntelange Hygienekompetenz, langlebige Edelstahlkomponenten und europäische Fertigung bilden die Basis unserer Produkte. Jeder Wasserspender ist auf Dauerbetrieb ausgelegt und erfüllt höchste Anforderungen an Sicherheit, Komfort und Genuss.

Weniger Kompromisse. Mehr Vertrauen.
Als Hersteller begleiten wir unsere Kunden von der Beratung bis zum Service – persönlich, direkt und ohne Umwege. Mit innovativen Lösungen für den B2B-Bereich schaffen wir Vertrauen, reduzieren Komplexität und machen Trinkwasser neu erlebbar.

Hygiene ist kein Feature. Sie ist Standard.
Denn Sicherheit beginnt bei uns im Detail.
• Thermische Keimsperre (TKS)
• PURE-Multilayer-Hochleistungsfilter
• CARE-Sterilfilter
• Automatische Stagnationsspülung

EAU~K GmbH
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93087 Alteglofsheim
Telefon: +49 9453 9940-60
E-Mail: info@eauk.net
www.eauk.net

Review femak Fachforum Alzenau 2025

Review FEMAK Fachforum am 02072025 in Alzenau

Mit zahlreichen Anmeldungen von Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern aus dem Beschaffungsmanagement der Kliniken, einer vollständig ausgebuchten Veranstaltung und namhaften Referentinnen und Referenten war diese Veranstaltung ein gelungener Auftakt der neuen Reihe FEMAK Fachforum.

Um dem Leitthema „Implantate im Klinikeinkauf – alles klar?“ einen passenden Veranstaltungsort zu geben, haben wir das Angebot unseres langjährigen Fördermitglieds Firma SIGNUS GmbH gern angenommen, in deren Firmensitz unsere Teilnehmenden zu empfangen.

Im Rahmen einer kleinen Anpassung an das Programm hat nach der Begrüßung und Eröffnung des Fachforums durch Adrian Reeck, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstand von femak, Uwe Siedler durch seiner Keynote alle Anwesenden mit einem kurzen geschichtlichen Abriss zur Wirbelsäulenchirurgie von den ersten Anfängen vor Hunderten Jahren bis zu den heutigen Spezialisierungen und Möglichkeiten abgeholt und auf die folgenden Themen eingestimmt.

Sylvia Reingardt von der GS1 hat alle auf die Besonderheiten und Möglichkeiten bei der Anwendung sowie Nutzung von standardisierten einheitlichen Merkmalen und Kennzeichnungen zur eindeutigen Identifizierung von Implantaten in den verschiedenen Registern sowie im Beschaffungsmanagement informiert. Fragen zu GTIN und Nummernkreisen, gesetzliche Pflicht und freie Entscheidungen hat Sylvia Reingardt wie gewohnt professionell und wertungsfrei beantwortet.

Wie ist die Sicht der Kliniken auf das Implantateregister Deutschland, kurz IRD? Diese Frage hat unser femak-Mitglied Fatih Isler, Einkaufsleitung der Lahn-Dill-Kliniken, beantwortet. Neben vielen bereits umgesetzten gesetzlichen Anforderungen gibt es aber immer wieder neue Herausforderungen, da entweder Fristen durch den Gesetzgeber verschoben werden, einige Industrieunternehmen und auch Lieferanten selbst noch nicht alle Vorgaben erfüllen und die Beschaffenden in den Kliniken hier als Hauptansprechpartner für verschiedene Akteure innerhalb und außerhalb der Kliniken gelten.

Florian Hoffmann, CMO und Geschäftsführer der Firma Implantcast GmbH, hat allen Anwesenden die Sicht aus der Industrie auf das IRD aufgezeigt. Hierzu ist er auf viele Fragen und Themen eingegangen, u.a. zu: Welche Herausforderungen gibt es für die Implantatehersteller und wie lösen sie diese? Welche Besonderheiten gibt es für eine eineindeutige Kennzeichnung? Und auch die Folgen der gesetzlichen Regulatorik mit den verbundenen Kosten für alle Beteiligten hat er sehr anschaulich dargestellt.

Im Anschluss an dies beiden Vorträge gab es eine sehr intensive und kurzweilige Diskussion, bei der Einkäuferinnen und Einkäufer nochmals tagesaktuelle und praxisnahe Beispiele für die Beschaffer aufzeigten. Dazu gehören die große Anzahl von scannbaren Codes auf Implantate-Verpackungen in unterschiedlichen Ausführungen wie Barcode und Data-Matrix-Code, welche die Anwender vor Ort im OP vor Herausforderungen stellen. Die Diskussion hat zu einem besseren Verständnis zwischen Herstellen und Anwendern geführt.

Wie können die Kliniken durch Einkaufsgemeinschaften beim Implantate-Einkauf, den Daten zu Implantaten und der Datenübermittlung an das IRD unterstützen. Hierzu haben André Karzauninkat und Kreshnik Vlad von der AGKAMED die Möglichkeiten, welche ihr Unternehmen zum Nutzen der Kliniken anwendet, aufgezeigt. Einen sehr großen Anteil an den Datenprüfungen, Plausibilitätsprüfungen sowie Abfragen bei den verschiedenen Registern können sie bereits im Vorfeld übernehmen und den Mitgliedskliniken vollumfänglich zur Verfügung stellen.

In den Netzwerkpausen haben alle Anwesenden intensiv die Möglichkeiten zum gemeinsamen Austausch, zum Networking und Knüpfen neuer Kontakte, aber auch zur Pflege bestehender Kontakte genutzt.

Abgerundet wurde dieser doch sehr Informationsintensive Tag durch die herzliche Gastfreundschaft der Firma SIGNUS, welche alle Anwesenden bei hochsommerlichen Temperaturen von über 30° C im Schatten vollumfänglich und mit viel Liebe zum Detail versorgt hat.

femak sagt Danke an alle Anwesenden, Vortragenden, Diskutierenden und Gastgeber. Ein besonderer Dank gilt allen Helfenden Händen im Vorfeld und vor Ort!

Adrian Reeck

Impressionen

Bilder femak e.V. 2025

KEMAS GmbH

 

Durch seine modulare Produktphilosophie, branchenübergreifende Einsatzfähigkeit und hohe Integrationsfähigkeit in bestehende IT- und Organisationsstrukturen ist KEMAS heute in vielen sensiblen und logistisch anspruchsvollen Bereichen vertreten – etwa in Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Industrie, Facility Management oder Sicherheitsdiensten.

Mit dem Geschäftsbereich texLOG® hat KEMAS eine leistungsstarke, skalierbare und zukunftsfähige Lösung für das automatisierte Management von Berufskleidung und Wäsche geschaffen. Der Fokus liegt dabei auf der vollständigen Digitalisierung und Optimierung des textilen Versorgungskreislaufs – von der Entnahme über die Rückgabe bis zur Nachverfolgung jedes einzelnen Artikels.

Das System texLOG® besteht aus mehreren skalierbaren Komponenten:

Zentrale Raumlösung: Der Wäscheausgaberaum wird zum intelligenten Depot – Mitarbeitende erhalten über eine Zutrittskontrolle Zugang, die Entnahme wird per UHF-RFID dokumentiert. So kann ohne zusätzliche Personalbindung rund um die Uhr hygienisch einwandfreie Kleidung bezogen werden.
Dezentrale Schranklösung: Intelligente Wäscheschränke mit Touch-Display und RFID-Lesetechnik ermöglichen flexible Ausgaben an verschiedenen Standorten.
Rückgabesysteme: Standortunabhängige Rückgabe der getragenen Kleidung mit Benachrichtigung bei Füllstandgrenzen.
Verwaltungssoftware tex NET: Die zentrale Steuerungseinheit verwaltet alle Prozesse, Kontingente und Bestände. Automatische Benachrichtigungen, Reports und Schnittstellen zu ERP-Systemen sorgen für maximale Transparenz.

Highlights & Vorteile von texLOG®:
Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit: Textilien jederzeit verfügbar – unabhängig von Öffnungszeiten oder Personal.
Echtzeit-Bestandskontrolle: Reduktion von Schwund, optimaler Umlauf und bedarfsgerechte Bevorratung.
Prozesssicherheit & Hygiene: Jeder Kleiderwechsel wird nachvollziehbar dokumentiert. Hygienemanagement lässt sich individuell integrieren.
Kostenersparnis & Effizienzsteigerung: Automatisierung reduziert manuelle Tätigkeiten, beschleunigt Abläufe und senkt Betriebskosten.
Nahtlose Integration: Bestehende Identitäts- und ERP-Systeme können einfach angebunden werden.
Skalierbarkeit & Zukunftssicherheit: Ob kleine Einrichtung oder Großbetrieb – texLOG® wächst mit und lässt sich jederzeit anpassen.

Kurz gesagt: KEMAS texLOG® revolutioniert das Textilmanagement durch intelligente Automatisierung, digitale Transparenz und durchdachte Nutzerführung. Die Lösung verbindet Hygiene, Wirtschaftlichkeit und Prozessklarheit in einem System, das sich flexibel an bestehende Strukturen anpasst. Ob in der Pflege, Industrie oder Hotellerie – texLOG® macht textile Versorgung planbar, sicher und nachhaltig. Unternehmen erhalten so nicht nur Kontrolle, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.kemas.de/loesungen/logistics/berufskleidungsmananagement.html

Bildunterschriften:
texLOG® Raumlösung – texLOG® Wäscheausgabeschrank
texLOG® Wäscherückgabe XL – UHF-RFID Transponder


Kontakt:

KEMAS GmbH
Wüstenbrander Str. 9
09353 Oberlungwitz

e-mail: tex@kemas.de
https://www.kemas.de

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