Merit Medical GmbH
Merit Medical GmbH ist femak Fördermitglied.
Leider steht uns vom Unternehmen kein Beitrag zur Veröffentlichung zur Verfügung.
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So lautet das diesjährige Motto zur 41. Bundesfachtagung unseres Fachverbandes für Einkäufer, Materialwirtschaftler und Logistiker im Krankenhaus am 17. und 18. März 2025 in Rotenburg a. d. Fulda.

Eröffnung durch den Bundesvorstand femak e.V. (v.l.n.r.)
Adrian Reeck (Schatzmeister), Norbert Ruch und Jörg Eloo (Bundesvorsitzende)
Die Zukunft der Krankenhausversorgung nach der Reform wird voraussichtlich von mehreren Schlüsseltrends und Veränderungen geprägt sein. Hier sind einige der wichtigsten Aspekte:
● Patientenzentrierte Versorgung, ● Digitalisierung und Telemedizin,
●Interdisziplinäre Zusammenarbeit, ● Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung,
● Finanzierung und Vergütung, ● Prävention und Gesundheitsförderung
Insgesamt wird die Zukunft der Krankenhausversorgung nach der Reform von einem dynamischen Wandel geprägt sein, der sowohl Herausforderungen als auch Chancen mit sich bringt. Die Anpassungsfähigkeit der Einrichtungen und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit werden entscheidend sein, um die angestrebten Verbesserungen zu erreichen.


Reinhard Schaffert, Geschäftsführer Klinikverbund Hessen e.V.
Der Status quo der Medizinprodukteverordnung (MDR) in der Europäischen Union ist ein wichtiges Thema, das die Regulierung von Medizinprodukten betrifft.
● Strengere Anforderungen, ● Klassifizierung von Produkten,
● Zulassungsverfahren, ● Überwachung nach dem Inverkehrbringen,
● Transparenz und Rückverfolgbarkeit, ● Herausforderungen für die Industrie
Insgesamt hat die MDR das Ziel, die Sicherheit und Qualität von Medizinprodukten in der EU zu erhöhen, was jedoch auch mit Herausforderungen für die Industrie verbunden ist. Die vollständige Implementierung und Anpassung an die neuen Regelungen wird weiterhin Zeit und Ressourcen erfordern.


Dr. Christina Ziegenberg, Stellvertretende Geschäftsführerin, BVMed,
Leitung Referat Regulatory Affairs
Der Weg zur nachhaltigen Beschaffung in Kliniken ist ein wichtiger Schritt, um ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung zu übernehmen. Hier sind einige zentrale Aspekte und Schritte, die Kliniken auf diesem Weg berücksichtigen sollten:
● Bewusstsein und Engagement schaffen, ● Monitoring und Reporting,
● Nachhaltige Beschaffungsrichtlinien entwickeln,
● Lieferantenauswahl und -bewertung, ● Kollaboration und Partnerschaften,
● Integration in den Beschaffungsprozess, ● Schulung und Weiterbildung,
● Feedback und kontinuierliche Verbesserung der Prozess
Durch die Umsetzung dieser Schritte können Kliniken nicht nur ihre Umweltbilanz verbessern, sondern auch Kosten senken, die Patientenzufriedenheit erhöhen und ein positives Image in der Gemeinschaft fördern. Nachhaltige Beschaffung ist somit ein wesentlicher Bestandteil einer verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Krankenhausführung.


Vanessa Herbst, Abteilungsleitung Einkauf, KRH Klinikum Region Hannover
Der femak Start-up Wettbewerb gibt den Gründern von Unternehmen eine Plattform ihre innovativen Geschäftsideen oder Produkte zu präsentieren, um potenzielle Investoren, Mentoren und Partner zu gewinnen.




● Martin Daller – IMROX, ● Niclas Unger – ECOTURBINO, ● Sebastian Müller – BOONIAN
(Bild rechts unten v.l.n.r.)
femak e.V. hat eine Plattform für diesen 6. Start-up Wettbewerb geschaffen. Diese ist eine großartige Möglichkeit für Gründer, ihre Ideen zu validieren, Sichtbarkeit zu erlangen und wertvolle Ressourcen zu gewinnen. Sie fördern Innovation und Unternehmertum und tragen zur Entwicklung neuer Geschäftsideen und Technologien bei.
Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ist eine wichtige EU-Richtlinie, die Unternehmen dazu verpflichtet, umfassendere und detailliertere Informationen über ihre Nachhaltigkeitspraktiken und -auswirkungen offenzulegen. Die Umsetzung der CSRD bringt jedoch einige besondere Herausforderungen mit sich, die Unternehmen in der Praxis bewältigen müssen.
● Erweiterter Berichtsrahmen, ● Datenverfügbarkeit und -qualität,
● Integration in bestehende Prozesse, ● Schulung und Sensibilisierung,
● Stakeholder-Erwartungen, ● Regulatorische Unsicherheiten
Die Umsetzung der CSRD stellt Unternehmen vor bedeutende Herausforderungen, bietet jedoch auch die Möglichkeit, ihre Nachhaltigkeitspraktiken zu verbessern und sich als verantwortungsbewusste Akteure in der Gesellschaft zu positionieren. Eine proaktive Herangehensweise an die Herausforderungen kann dazu beitragen, die Vorteile der CSRD zu maximieren und langfristigen Erfolg zu sichern.


Dr. Christopher Scheubel, Co-Founder & CEO, cubemos GmbH
Die NIS2-Richtlinie (Richtlinie über die Sicherheit von Netz- und Informationssystemen) ist eine wichtige EU-Vorgabe, die darauf abzielt, die Cybersicherheit in der Europäischen Union zu stärken. Sie ersetzt die ursprüngliche NIS-Richtlinie und bringt einige wesentliche Änderungen und neue Pflichten für Unternehmen und Organisationen mit sich. Zentralen Pflichten und Konsequenzen der NIS2-Richtlinie sind:
Pflichten, die zu beachten sind
● Erweiterter Anwendungsbereich, ● Risikomanagement,
● Meldung von Sicherheitsvorfällen, ● Sicherheitsanforderungen,
● Zusammenarbeit und Informationsaustausch, ● Aufsicht und Durchsetzung
Konsequenzen, mit denen zu rechnen ist
● Bußgelder und Sanktionen, ● Reputationsschäden, ● Wettbewerbsvorteil
● Erhöhte Verantwortung für das Management, ● Investitionen in Cybersicherheit,
Insgesamt stellt die NIS2-Richtlinie eine bedeutende Entwicklung im Bereich der Cybersicherheit dar und erfordert von Unternehmen eine proaktive Herangehensweise an Sicherheitsmanagement und Risikobewertung. Die Einhaltung dieser Vorschriften ist entscheidend, um sowohl rechtliche als auch betriebliche Risiken zu minimieren.


Beate Diem, Datenschutzbeauftragte (Dekra), IT-Sicherheitsbeauftragte, GH2 Datenschutz, Schwäbisch Gmünd
KI im Klinikalltag und in der Industrie – Künstliche Intelligenz als Treiber für smarte Prozesse
Künstliche Intelligenz spielt eine zunehmend wichtige Rolle im Klinikalltag und in der Industrie, indem sie als Treiber für smarte Prozesse fungiert. In Kliniken kann KI beispielsweise bei der Diagnose von Krankheiten unterstützen, indem sie große Datenmengen analysiert und Muster erkennt, die für menschliche Ärzte möglicherweise schwer zu identifizieren sind. Dies kann zu schnelleren und präziseren Diagnosen führen, was letztendlich die Patientenversorgung verbessert.
KI im Klinikalltag
Diagnoseunterstützung, Telemedizin und virtuelle Assistenz, Bildanalyse
KI-Algorithmen können große Datenmengen analysieren, um Muster zu erkennen, die auf bestimmte Krankheiten hinweisen. Dies unterstützt Ärzte bei der Diagnose und führt zu einer höheren Genauigkeit.
KI-gestützte Chatbots und virtuelle Assistenten können Patienten bei der Beantwortung von Fragen und der Durchführung einfacher medizinischer Bewertungen unterstützen, was den Zugang zur Gesundheitsversorgung verbessert.
KI-Technologien im Bereich der Bildverarbeitung helfen bei der Analyse von Röntgen-, MRT- und CT-Bildern, indem sie Anomalien erkennen, die möglicherweise von menschlichen Analysten übersehen werden.
Die Integration von KI in den Klinikalltag und in die Industrie ermöglicht es, Prozesse zu optimieren, die Effizienz zu steigern und die Qualität der Dienstleistungen zu verbessern. Die Herausforderungen, die mit der Implementierung von KI verbunden sind, wie Datenschutz und ethische Überlegungen, müssen jedoch ebenfalls beachtet werden, um das volle Potenzial dieser Technologie auszuschöpfen.


Prof. Dr. Kurt Marquardt, UKGM, Beauftragter des UKGM für wissenschaftliche IT-Themen im Schnittfeld Klinik und Fachbereich Medizin (l.)
Prof. Dr. Bernhard Breil, Medizininformatiker, Psychologe, Lehrender, Forscher, Berater, Keynote-Speaker (r.)
Das Implantate Register ist ein wichtiges Instrument zur Verbesserung der Patientensicherheit und zur Nachverfolgbarkeit von Implantaten in der Medizin. Im Umfeld der Materialwirtschaft spielen Softwareprodukte eine entscheidende Rolle, um die Effizienz und Transparenz in der Verwaltung von Implantaten zu gewährleisten. Nachfolgend einige Aspekte, die die Bedeutung von Softwarelösungen im Zusammenhang mit Implantate Registern und der Materialwirtschaft verdeutlichen:
● Datenmanagement und Nachverfolgbarkeit, ● Integration in bestehende Systeme,
● Echtzeit-Überwachung, ● Berichtswesen und Analysen,
● Compliance und regulatorische Anforderungen,
● Schulung und Benutzerfreundlichkeit, ● Sicherheit und Datenschutz
Softwareprodukte im Umfeld der Materialwirtschaft und des Implantate Registers sind entscheidend für die Effizienz, Sicherheit und Qualität in der Patientenversorgung. Sie unterstützen Kliniken dabei, die Herausforderungen der Nachverfolgbarkeit und des Datenmanagements zu bewältigen und tragen zur Verbesserung der gesamten Versorgungsprozesse bei. Die Implementierung solcher Systeme erfordert jedoch sorgfältige Planung und Schulung, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.


Prof. Dr. Kurt Marquardt, UKGM, Beauftragter des UKGM für wissenschaftliche IT-Themen im Schnittfeld Klinik und Fachbereich Medizin (l.)
Thomas Linde, Dipl.-Ing, CIO Keba Group AG (r.)
Ein Implantate-Register im Bereich der Materialwirtschaft könnte sich auf ein System oder eine Softwarelösung beziehen, die speziell zur Verwaltung von Implantaten entwickelt wurde, die in medizinischen oder chirurgischen Anwendungen verwendet werden. Es wird vor allem in der Gesundheitsbranche eingesetzt, um sicherzustellen, dass Implantate korrekt dokumentiert, verfolgt und verwaltet werden, von der Produktion bis zum Patienten.
Die Softwareprodukte im Umfeld der Materialwirtschaft für Implantate umfassen in der Regel Lösungen zur Verwaltung und Nachverfolgung von Materialien und Produkten in einem komplexen Lager- und Logistikprozess. In Bezug auf Implantate könnte dies folgende Funktionen umfassen.
Wichtige Funktionen und Merkmale solcher Softwareprodukte:
● Bestandsmanagement und Lagerverwaltung, ● Rückverfolgbarkeit,
● Logistik und Disposition, ● Dokumentation und Compliance,
● Integration mit anderen Systemen, ● Benutzerfreundlichkeit und Zugriffsrechte
Beispiele für Softwareprodukte in diesem Bereich:
● SAP Integrated Business Planning (IBP),
● Infor CloudSuite Healthcare,
● Medtronic’s Surgical Navigation Software
Diese Art von Software ist entscheidend, um eine effektive und sichere Verwaltung von Implantaten zu gewährleisten, die für Patienten wichtig sind, und um sicherzustellen, dass alle Materialien im Einklang mit den gesetzlichen Anforderungen verarbeitet werden.


Klaus Schrod, AESCUDATA Gesellschaft für Datenverarbeitung mbH
Der Einkauf von technischen Bedarfen und Haustechnik in Kliniken ist ein entscheidender Prozess, der sicherstellt, dass medizinisches Personal und technische Abteilungen über die notwendigen Werkzeuge und Materialien verfügen, um ihre Aufgaben effizient und sicher zu erfüllen. Einige Aspekte, die diesen Einkaufsprozess betreffen
Bedarfsermittlung ● Analyse der Anforderungen, ● Kategorisierung
Lieferantenauswahl ● Qualität und Zuverlässigkeit, ● Preis-Leistungs-Verhältnis
Einkaufsprozess ● Ausschreibungen, ● Verhandlungen
Logistik und Lagerhaltung ● Effiziente Lagerhaltung, ● Lieferzeiten
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein ● Umweltfreundliche Produkte
Schulung und Unterstützung ● Schulung des Personals, ● Technischer Support
Mit der fortschreitenden Digitalisierung im Gesundheitswesen könnten auch neue Technologien wie digitale Bestellsysteme und automatisierte Lagerverwaltungssysteme eine Rolle im Einkauf von technischen Bedarfen spielen. Diese Technologien können den Prozess effizienter gestalten und die Transparenz erhöhen.
Insgesamt ist der Einkauf in Kliniken ein komplexer, aber wesentlicher Prozess, der eine sorgfältige Planung und Ausführung erfordert, um die bestmögliche Versorgung der Patienten und die Effizienz der Abläufe zu gewährleisten.


Horst Träger, Präsident der Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V. – FKT (li)
Jörg Eloo, Regionalleitung Einkauf Alexianerverbund Rheinland, Vorstand femak e.V. (r.)
Die Pflegelogistik spielt eine entscheidende Rolle im Gesundheitswesen, insbesondere in der effizienten Bereitstellung von Pflegeleistungen. Das Zusammenwirken von Pflegenden und dem Einkauf ist dabei von zentraler Bedeutung, um eine optimale Versorgung der Patienten sicherzustellen. Einige Aspekte, die das Zusammenspiel dieser beiden Bereiche verdeutlichen:
● Bedarfsorientierte Beschaffung, ● Effizienzsteigerung, ● Qualitätssicherung,
● Schulung und Information, ● Kostenmanagement,
● Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, ● Technologische Unterstützung
Das Zusammenwirken von Pflegenden und dem Einkauf ist entscheidend für eine effektive Pflegelogistik. Durch eine enge Zusammenarbeit können die Qualität der Patientenversorgung verbessert, Kosten optimiert und Ressourcen effizienter genutzt werden.


Sabine Roßius, Gründerin und Geschäftsführerin Pflegezert GmbH und Referentin Pflege Alexianer GmbH
Das Isar Klinikum hat innovative Technologien wie Reinigungs- und Serviceroboter in seinen Betrieb integriert, um die Effizienz und Qualität der Dienstleistungen zu verbessern.
● Effizienzsteigerung, ● Hygiene und Sauberkeit, ● Kontinuierliche Verfügbarkeit,
● Datenanalyse und Optimierung, ● Serviceroboter für Patienten und Personal,
● Benutzerfreundlichkeit und Integration, ● Akzeptanz bei Patienten und Personal
Der Einsatz von Reinigungs- und Servicerobotern im Isar Klinikum zeigt, wie moderne Technologien dazu beitragen können, die Effizienz und Hygiene in Gesundheitseinrichtungen zu verbessern. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben können Pflegekräfte entlastet werden, was letztlich zu einer besseren Patientenversorgung führt. Die kontinuierliche Anpassung und Optimierung dieser Technologien werden entscheidend sein, um ihre Vorteile voll auszuschöpfen.


Andreas Wolf, Verwaltungsleiter, Isar Klinikum München
Zukunftsperspektiven für Einkaufsgemeinschaften sind ein spannendes Thema, da sie in einer sich ständig verändernden Marktlandschaft eine wichtige Rolle spielen. Hier sind einige Best Practices und Zukunftsperspektiven, die für Einkaufsgemeinschaften von Bedeutung sein könnten:
● Digitale Transformation, ● Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung,
● Stärkung der Mitgliedschaft, ● Strategische Partnerschaften und Kooperation,
● Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, ● Innovation und Technologie,
● Einsatz von KI, ● Kundenorientierung bedarfsgerechte Beschaffung
Durch die Kombination dieser Best Practices mit einem strategischen Ansatz können Einkaufsgemeinschaften ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und sich erfolgreich auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten.


André Karzauninkat & Karsten Juchert – AGKAMED GmbH


& – Prospitalia (Namen werden nachgereicht)
? André Karzauninkat, Marcel Opperbeck, AGKAMED GmbH, Adrian Reeck, femak e.V. (Bild rechts v.l.n.r.)
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Gesundheitseinrichtungen,
sehr geehrte Ausstellerinnen und Aussteller,
liebe femak Mitglieder
nach zwei ereignisreichen und inspirierenden Tagen möchten wir uns herzlich bei allen Anwesenden bedanken. Besonders danken möchten wir den Ausstellern der Industrie, die mit ihren innovativen Produkten und Lösungen wesentlich zum Erfolg dieser Tagung beigetragen haben. Ihr Engagement und Ihre Expertise sind für uns von unschätzbarem Wert.
Ein ebenso großer Dank geht an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitseinrichtungen, die durch ihre Teilnahme und ihren Erfahrungsaustausch diese Veranstaltung bereichert haben. Gemeinsam haben wir neue Perspektiven gewonnen und wichtige Impulse für die Zukunft gesetzt. Wir hoffen, dass Sie zahlreiche neue Erkenntnisse und wertvolle Kontakte mitnehmen konnten. Die Tagung hat gezeigt, wie wichtig der Austausch und die Zusammenarbeit in unserer Branche sind. Wir freuen uns, diesen Weg im kommenden Jahr mit neuen Ideen und Ansätzen fortzusetzen.

Wir laden Sie herzlich ein, sich bereits jetzt den Termin für die Bundesfachtagung im März 2026 vorzumerken. Wir freuen uns darauf, Sie dort wiederzusehen!
Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute, viel Erfolg und eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.
Im Namen des femak e.V. Bundesvorstandes möchten wir uns herzlich bei der Industrie für die Unterstützung und den wertvollen Beitrag mit der begleitenden Ausstellung bedanken. Ihre innovative Präsenz und die Möglichkeit, mit führenden Akteuren der Branche in Kontakt zu treten, haben einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg der Veranstaltung geleistet. Es war eine großartige Gelegenheit, die neuesten Entwicklungen und Lösungen im Gesundheitswesen zu erleben und zu diskutieren. Wir freuen uns auf eine weiterhin enge Zusammenarbeit und die gemeinsame Weiterentwicklung der Gesundheitswirtschaft.
























Bilder femak 2025
Auch in diesem Jahr nahm femak e.V. das Angebot von Signus Medizintechnik gerne an und lud nach Alzenau zu femak aktuell ein.
Den Vortragsreigen eröffnete Rechtsanwalt Stefan Weiss von Schüllermann & Partner mit dem Thema „Rechtssicher beschaffen, zukunftssicher versorgen – aktuelles Vergaberecht für Krankenhäuser“.
Für Neulinge in dieser Thematik gab es einen kurzen Überblick. Für die Erfahreneren zeigte er die Punkte auf, die bei Nachprüfungsverfahren oder Verwendungs-nachweisen relevant sind.
Jörg Sturm (B.Braun, Melsungen) zeigte an Hand von Beispielen wie Einkäufer aus dem DRG-System Informationen ziehen können, um Anhaltspunkte für den strategischen Einkauf zu gewinnen.
Nach einer kurzen Networking-Pause berichtete Alexander Ettenhuber (Isar-Klinikum, München, Smart4Eco) rund um das Thema Nachhaltigkeit. Best practice at the best – er zeigte viele Beispiele die in „seiner“ Klinik mit Erfolg bereits umgesetzt wurden. Mit Smart4Eco bietet er auch Beratung zu diesem Themenkomplex an.
Nach der Mittagspause, in der die Teilnehmer regen Gebrauch vom Gedankenaustausch machten, referierte Grischa Kraus (Mediio GmbH) über Sachkostensteuerung im Einkauf, die für eine erfolgreiche Arbeit im strategischen Einkauf grundlegend ist.
Zum Abschluss des Tages bot Signus Medizintechnik die Gelegenheit, die Komplexität der Produktion von Wirbelsäulenimplantaten zu besichtigen.
Alles in allem eine gut besuchte und gelungene Veranstaltung in tollen Räumlichkeiten mit einer vorbildlichen Organisation! femak bedankt sich beim Gastgeber!
Harald Bender
Regionalarbeit




Bei texxeo setzen wir uns dafür ein, das Management von Berufskleidung einfacher, effizienter und sicherer zu gestalten. Mit unseren innovativen Lösungen wie SmartGate und SmartSatellit bieten wir maßgeschneiderte, automatisierte Systeme für die Ausgabe und Rücknahme von Berufskleidung, die sich flexibel an Ihre Bedürfnisse anpassen – ob zentral oder dezentral.
Als Partner der Gesundheitswirtschaft verstehen wir die Bedeutung reibungsloser Abläufe und höchster Hygienestandards. Deshalb setzen wir auf intelligente Technologien und benutzerfreundliche Softwarelösungen wie den texxeo Manager, um Transparenz und Kontrolle in Ihren Arbeitsalltag zu bringen. Unsere Systeme integrieren sich nahtlos in bestehende Strukturen und ermöglichen Ihren Mitarbeitern jederzeit Zugang zu frischer Berufskleidung.
Bei texxeo steht der Mensch im Mittelpunkt. Wir glauben an langfristige Partnerschaften und entwickeln unsere Produkte kontinuierlich weiter, um den Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Vertrauen Sie auf texxeo, wenn es darum geht, Prozesse zu optimieren und Ihre Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen.
Mehr über uns erfahren Sie unter www.texxeo.de.
Unternehmenssitz
Adresse: Zum Handelshof 3 | 39108 Magdeburg
Telefon: +49 800 22 55 335
E-Mail: vertrieb@texxeo.de
Österreich | Schweiz
Adresse: Beyeröhde 14 | 42389 Wuppertal
Telefon: +49 202 769 739-0
E-Mail: vertrieb@texxeo.de
Bilder: Gesamtansicht SmartGate / Übersicht 7WA400+1WR1055 / Übersicht SmartGate



Mit 180 Mitarbeitern sind wir 24/7 Ihr Frischeteam, Ihre Küchenhelfer, Ihr Lieferservice, Ihre Möglichmacher, Ihre Frischwelt und Ihr verlässlicher Partner, mit einem gemeinsamen Ziel: Ihre Gäste glücklich zu machen!
Freude an frischen, möglichst unverpackten Lebensmitteln ist unser Credo und zugleich der Anspruch an unsere Lieferanten. Wir beziehen unsere Produkte täglich frisch vom Großmarkt, von regionalen Erzeugerbetrieben oder klimabedingt von unseren langjährigen europäischen Partnern.
Kai Brüning
Obst- und Gemüsegrosshandels GmbH
Gnutzer Straße 15
24589 Nortorf
Tel.: +49 (0)4392 92486-0
Fax: +49 (0)4392 92486-93
E-Mail: info@bruening-nortorf.de
Internet: www.bruening-nortorf.de
Unter der Flagge von Sitex halten 5000 Mitarbeitende deutschlandweit an zehn eigenen Unternehmensstandorten und den Standorten der 15 Systempartner den Kreislauf der textilen Vollversorgung ständig am Laufen. 900 Tonnen Wäsche werden in der Sitex-Gruppe täglich bearbeitet.
Doch trotz dieser Dimensionen versteht sich Sitex – Textile Dienstleistungen bis heute als Familienunternehmen, das nie an Bodenhaftung verloren hat. „Wie an unseren übrigen Standorten sehen wir uns in Minden als Mittelständler mit sozialer, ökonomischer und ökologischer Verantwortung“, halten Achim Paul und Stephan Ritzenhain, Inhaber in der dritten Generation des Unternehmens fest.
Von der Beschaffung bzw. der Bereitstellung von Textilien über die komplette Logistik bis hin zum Wäscheschrank des Kunden erstreckt sich das Komplettangebot. Die digitale Vernetzung zeichnet die modernen Wäschereibetriebe heute aus. Hochmoderne und effiziente Technik im Zeichen von Industrie 4.0 unterstützt die komplexen Prozesse rund um die textile Vollversorgung. So lassen sich beispielsweise per RFID-Technik die Textilien jederzeit verfolgen und Verbräuche können ständig optimiert werden.
Mit großem Erfolg konnten durch die Entwicklungen der Anlagentechnik und Prozesse in den letzten Jahren die Energie- und Medienverbräuche um über 50% pro KG Wäsche gesenkt werden. „Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Unternehmensphilosophie“, betonen die Inhaber. Sitex setzt in der Versorgung ausschließlich nachhaltig hergestellte Textilien ein. Seit dem Jahr 2022 kann ein komplettes Sortiment mit Grüner Knopf zertifizierten Textilien für den Gesundheitsbereich angeboten werden.
Informationen und Kontakte finden Sie unter www.sitex.de

Moritz Schäpsmeier
Unternehmenskommunikation
Sitex – Textile Dienstleistungen Simeonsbetriebe GmbH
Simeonsplatz 6
32427 Minden
Tel.: +49 5 71/88 88 610
Mobil: +49 1512 / 098 65 64
m.schaepsmeier@sitex.de



Bereits zum zweiten Mal fand in Marktredwitz eine Regionalveranstaltung im Klinikum Fichtelgebirge statt. Im Fort- und Weiterbildungszentrum des Klinikums trafen sich Klinikeinkäufer und Teilnehmer aus der Industrie zur Tagung.
Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Wirtschaftsleiter, Jörg Wesemann, berichteten Mathias Frensch, regionaler Verkaufsleiter und Sabrina Burkhardt, Vertrieb Hygiene International, Gebietsverkaufsleiterin Healthcare, beider von der Firma Schülke, welche Bestrebungen die Firma Schülke in Bezug auf Nachhaltigkeit unternimmt.
Nach einer kleinen Pause, die zum Networking genutzt wurde, ging es mit einem sehr interessanten Bericht zur CSRD weiter. Dr. Christopher Scheubel, Co-Founder und CEO der cubemos GmbH führte die Teilnehmer in die Weiten der Doppelten Wesentlichkeitsprüfung ein. Teilnehmer, die dem Thema nicht so zugewandt waren, holte Dr. Scheubel von Anfang an ab und erklärte sowohl die Entstehung der CSRD als auch deren Ziele. Für die bereits „CSRD-involvierten“ Zuhörer gab es dazu noch die Einweisung in die Doppelte Wesentlichkeit.
Nach einer Mittagspause führte dann der KI-Spezialist, Dr. Michael Ullmann, selbständiger KI-Berater durchs Programm. Wo gibt es bereits die KI und was kann sie? Hier zeigte Dr. Ullman einige interessante und überraschende Einblicke auf. Nicht nur im medizinischen Bereich, sondern auch in alltäglichen Abläufen wird die KI immer sichtbarer. Das Hauptaugenmerk setzte Dr. Ullmann jedoch auf die medizinischen Aspekte. Der Vortrag war so interessant und kurzweilig, dass niemand die Zeit im Blick hatte und der Vortrag geringfügig länger dauerte.
Zum Abschluss bedanke sich Jörg Wesemann bei allen Anwesenden für ihr Interesse und Kommen und auch besonders bei den Referenten für Ihre Beiträge. Die Teilnehmer lobten die rundum gelungene und interessante Veranstaltung.
Jörg Wesemann
AK Regional
Den Teilnehmern stehen auf unserer Homepage im internen Bereich die Präsentationen zur Verfügung.




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